Geschichte

Vater, Grossvater und Urgrossvater Max Dörfliger erzählt:

Zu Lebzeit war die Devise meines Vaters: „Ich kann einmal keinem meiner Kinder etwas mitgeben, aber eine Berufslehre ist die beste Kapitalanlage.“ Und damit hatte er sicher recht.

Nach der Lehre und einigen Gesellenjahren im Bündnerland und in Olten fasste ich kurz nach Kriegsende, anfangs Juni 1945, den Entschluss, meinen schon lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen und eine Schreinerwerkstatt zu eröffnen.

Natürlich stand ich vor riesigen finanziellen Problemen. Von den kleinen Löhnen, die damals bezahlt wurden (Fr. 1.75 p. Std.) konnte nicht sehr viel erspart werden. Immerhin hatte ich es geschafft, eine gebrauchte Schleifmaschine und Hobelmaschine zu erwerben. Für eine Bandsäge, Fräse und Kehlmaschine hatte ich starke Holzgestelle angefertigt, und das übrige liess ich in Schlosserwerkstätten erstellen. Diese Maschinen haben mir in den ersten zehn bis zwanzig Jahren sehr gute Dienste erwiesen. Die Schleifmaschine mit Ablängfräse ist heute noch in Betrieb.

Vor meiner Betriebseröffnung hatte ich vier Jahre in Olten gearbeitet und wohnte in Fulenbach im Elternhaus bei meiner Mutter. Im Jahre 1944 hatte ich mich mit Marie Härry, die ich im Bündnerland kennen gelernt hatte, verheiratet. Wir haben nebenbei gesagt, letztes Jahr unsere goldene Hochzeit gefeiert.

Nun aber zurück zur Schreinerwerkstatt. Wie es früher bei vielen Arbeiterfamilien der Fall war, wurde auch bei uns nebenbei eine kleine Landwirtschaft betrieben. So war an unser Haus ein Stall mit Futtertenn und Scheune angebaut. Diese Räume, die seit einiger Zeit leer standen, wurden etwas umgebaut und nach und nach mit meinen Maschinen und Hobelbänken besetzt. Zuerst war alles ein Provisorium, doch mit der Zeit wurde daraus eine „richtige“ Schreinerei.

Noch eine kleine Episode:

Ich pendelte also bis Ende Mai 1945 zwischen Olten und Murgenthal hin und her. Als ich am letzten Tag mit dem Zug nach Murgenthal fuhr, sass ich unserem damaligen Ammann Simon Jäggi gegenüber. Ich erzählte ihm mit Freuden von meinen Plänen, nun selber anzufangen. Er schaute mich etwas misstrauisch lächelnd an und meinte: „Oh Max, es hett scho mänge aagfange, er hett wieder müesse höre!“ Ich dachte bei mir: „ I nid, das will i der de no bewyse“. Und ich freue mich heute, dass der damalige Ammann nicht recht behalten hat, trotz einigen Schicksalsschlägen, die mir noch bevorstanden.

Überhaupt, dieser Monat Juni 1945 hatte es in sich. Drei eindrückliche Ereignisse waren es, die viele Jahre unseres künftigen Lebens prägten:
Am 1.Juni war also unsere Geschäftsgründung.
Am 21.Juni wartete auf uns ein glückliches, frohes Ereignis: Die Geburt unseres ersten Kindes Max. Ein gesunder Stammhalter hatte unsere Familie vergrössert. Alles schien in glücklichen Bahnen zu laufen, doch schon sieben Tage später, am 28.Juni, ereilte uns das Unglück:

Unser Haus brannte!

Bei den Mietsleuten in der Küche im ersten Stock war es ausgebrochen und hatte sich schnell auf die ganze Wohnung ausgebreitet. Im Parterre, wo wir wohnten, gab es einen riesigen Wasserschaden, so dass auch diese Wohnung unbewohnbar war, und wir für die nächsten drei Monate bei Nachbarn Unterschlupf fanden. Die Werkstatt wurde zum Glück nicht in Mitleidenschaft gezogen, so dass ich wenigstens hier weiterarbeiten konnte. Natürlich musste ich nun den ganzen Sommer hindurch am Wiederaufbau arbeiten. Alle mussten einander helfen, oft bis zum "Geht-nicht-Mehr", aber mit vereinten Kräften kamen wir langsam, aber sicher über die Runden. Auch war es sehr schwer, das Ganze finanziell zu verkraften. Die Gebäudeversicherung zahlte damals nur für den Feuerschaden, nicht aber für den grossen Wasserschaden. Geld war von nirgends zu bekommen, mit einer einzigen Ausnahme, die mir sehr half. Nebst den Arbeiten am Haus musste ich hin und wieder eine Kundenarbeit machen. Ein Küchenbuffet, ein Kasten, oder ähnliches, nur damit wir uns wieder das Nötigste zum Leben leisten konnten. So ging es bis weit in den Winter hinein, doch nach und nach normalisierte sich unser Leben wieder.

Mit der Fulenbacher Kundschaft hatte ich anfänglich sehr Mühe. Schon wohnen wir etwas abseits vom Dorf; es gab damals noch kaum ein Auto. Auch war ich sonst bei den Leuten noch nicht sehr bekannt, da ich eben einige Jahre in der Fremde verbracht hatte. So fanden anfänglich nur wenige Fulenbacher den Weg zu mir in die "Ewigkeit". Zum Glück hatten einige gute Kunden aus meiner letzten Stelle in Olten mich hier aufgespürt und mir gute Aufträge vermittelt. Auch bekam ich einen grösseren Auftrag von der Firma Jura in Niederbuchsitten. Ich musste ca. 2000 Hartholzbödeli, ringsum gerundet, für elektrische Heizöfen herstellen. Der Stückpreis war nicht hoch, doch durch intensives und rationelles Arbeiten half mir dieser Auftrag trotzdem ein wenig weiter. Der Durchbruch kam eigentlich erst beim Umbau des Resttaurant Rössli.

Natürlich hatte ich da auch Aufträge erhalten, wie der Schreiner im Dorf. Doch dieser machte nicht vorwärts, versprach immer nur, und das war das Glück für mich. Ich musste die Bänke, die er schon seit Monaten in Auftrag hatte, in einer Woche fertig machen. Ich setzte natürlich alle meine Ehre drein, dieses Pensum zu erfüllen, und mit gewissem Stolz brachte ich die Bänke knapp eine Woche später zum Anschlagen ins Rössli. Das war dann das Dorfgespräch und brachte mir nun endlich auch die Fulenbacher Kundschaft ein.

Und wie stand es mit meinen Transportmitteln? Nun, mein erstes Fahrzeug nach dem Velo war ein Kleinmotorrad, ein Velozette, sehr langsam und unzuverlässig. Er konnte mich einfach ohne Bedenken an einem Stutz stehen lassen, so dass ich oft nur noch schritt- und stossweise vorwärts kam. Kein Wunder, dass ich mich bald wieder davon trennte.

Von einem Freund konnte ich dann ein Motorrad Universal 680 erwerben, welchen ich mit Seitenwagen einige Jahre fuhr. Es wurde aber immer nötiger, für den Warentransport ein Auto zu haben, und 1948 hatte ich Gelegenheit, einen Opel Cabriolet zu kaufen. (Schade, dass ich ihn später verhökert habe!) Ich liess ein Gestell machen, und wenn man das Dach nach hinten klappte, konnte dieses Gestell am Autoboden befestigt werden. Auf der „Brügi“ konnte ich so meine Produkte transportieren.
Einmal fuhr ich so auch nach Olten. Eine Zimmermannsarbeit musste ausgeführt werden, und so hatte ich die beiden älteren, bärtigen Brüder Hermann und Edwin Wyss vom Unterdorf mitgenommen. Es war der 6. Dezember, und in Aarburg war gerade die Schule aus. Die Kinder rannten mit grossem Geschrei herzu und riefen: „ Lueged, de Samichlaus, nei zwee Samichläus!“ Damals fiel man schon noch auf, denn nur wenige Fahrzeuge verkehrten zwischen Aarburg und Olten.

Mein Geschäftsprinzip war: Möglichst keine Schulden machen und nur anschaffen, was ich auch bezahlen kann. Doch ca. 1948 sah ich ein, wenn ich bei der Fenster- und Türenfabrikation (gestemmte Türen) konkurrenzfähig sein wollte,dass ich unbedingt eine Kehlmaschine mit Schlitzscheibe anschaffen musste. An der Basler Mustermesse bestellte ich dann eine für Fr. 6500.-. Eintausendfünfhundert Franken konnte ich anzahlen und nachher waren noch jeden Monat Fr. 500.- zu bezahlen. Anfänglich ging dies ganz gut, doch immer mehr kam ich in die roten Zahlen und von allen Seiten kamen Mahnungen ins Haus geflogen. Es ging nicht mehr anders, ich musste Fr. 5000.- von der Bank aufnehmen. Dafür mussten, nebst meinen Versicherungspolicen, alle meine Maschinen als Faustpfand hinterlegt werden. Natürlich habe ich diese Schuld so schnell wie möglich wieder zurückbezahlt. Ich setzte mir das Ziel, in zehn Jahren alles innert dreissig Tagen bezahlen zu können, und genau zehn Jahre dauerte es, bis uns dies gelang.

Natürlich kam unsere Familie bei allem ein wenig zu kurz, denn alles, was aufgebracht wurde, musste für Aufbau und Einrichtungen der Werkstatt verwendet werden. Unsere Kinderschar war inzwischen auf drei Buben und ein Mädchen angewachsen, und wir konnten nur das Allernötigste für die Wohnung und den Haushalt anschaffen. Auch musste meine Frau Marie mir viel in der Schreinerei helfen und ebenfalls einen grossen Teil der Büroarbeiten erledigen. Zum Glück konnten wir immer wieder die Kinder der Grossmutter in Obhut geben. Am Essen hat es uns aber nie gemangelt.

Einen riesengrossen Auftrag hatte ich dann im Jahre 1956, als die neue Katholische Kirche gebaut wurde. Nebst anderen Arbeiten, z.B. Fenster und Türen im Untergeschoss, hatte ich die Kirchenbänke anzufertigen. Ich stellte noch etwa zwei Leute ein. Was gab es da zu fräsen, zu hobeln, zu kehlen und zu schleifen. Die Maschinen liefen von morgens früh bis abends spät. Doch in gemeinsamer Arbeit brachten wir die Bänke zur Zeit fertig, und sie fielen auch zur Zufriedenheit des Architekten und der Bauherrschaft aus. Es erfüllte mich mit Freude und Stolz, diese Arbeit zu machen, die sich auch heute noch sehen lassen kann.

Noch eine Episode aus dieser Zeit

Ich musste eine Attrappe für das Zifferblatt der Kirchenuhr anfertigen, ca. zwei Meter im Durchmesser. Als ich damit ankam, hiess es, ich müsse auf dem Kirchturm oben über die Mauer steigen auf das oberste Gerüst, um dort die Attrappe entgegenzunehmen, die mit dem Kran hinaufgeführt wird. Nun oben auf der Mauer angelangt, sah ich, dass das Gerüst so weit unter mir war, das mir nichts anderes übrig blieb, als den Sprung hinunter zu wagen. Ich kam sicher an, doch die Attrappe, die ich entgegen nehmen musste, verbiegte sich sehr gefährlich nach unten, wo die Leute standen. Mit letzter Kraft holte ich sie wieder zurück und fixierte sie da, wo sie hingehörte.

Mit den Jahren ging es mit uns doch langsam, aber immer stetig bergauf. In den fünfziger Jahren konnte ich mit einem Anbau die Schreinerei vergrössern, was bitter nötig war. In den sechziger Jahren konnte durch einen Anbau auch der Wohnteil vergrössert werden. Und alles schien auf bestem Wege zu sein.

Aber wie 1945, wurde auch das Jahr 1970 für uns zum Wendejahr. Anfangs Februar musste ich ganz plötzlich wegen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung für sieben Wochen ins Spital. "Er kommt nicht mehr zur Arbeit", hiess es. Die Maschinen standen alle still, und mein Arbeiter, den ich hatte, musste eine andere Stelle annehmen. Aber langsam erholte ich mich wieder, musste aber später nochmals sieben Wochen ins Spital wegen einer Gallenoperation. Die Schreinerei konnte von da an nicht mehr auf vollen Touren laufen. Hin und wieder machte ich eine kleinere Kundenarbeit, und für einige Jahre war mein Betrieb auf Sparflamme.

Aber noch anderes geschah in diesem Jahr 1970. Meine Mutter war zur gleichen Zeit wie ich im Spital. Leider starb sie dort, was für uns alle ein grosser Verlust war.
Und unsere beiden Söhne Max und Peter wanderten in diesem Jahre nach Australien aus, „nur für zwei Jahre“, wie sie sagten. Aber später haben sie sich in Neuseeland niedergelassen und dort eine neue Heimat gefunden. Max hatte bei mir den Schreinerberuf erlernt, und ich glaubte ihn schon als Nachfolger. Aber er hat nun eben einen anderen Weg gewählt.

Im Februar 1973 ereilte uns schon wieder ein Unglück. Die obere Wohnung hatten wir nach dem Tode der Mutter an eine Türkenfamilie vermietet. Im Gang hatten wir notdürftig eine Dusche mit Durchlauferhitzer eingerichtet, mit einer Gasflasche. Bei einem unsachgemässen Wechsel dieser Flasche, gab es eine Explosion, so dass der ganze obere Teil des Hauses zerstört wurde und bis oberhalb unserer Wohnung abgerissen werden musste. Trotz allem sind wir sehr bewahrt worden. Es gab nur leichte Brandverletzungen, obwohl fünf Personen im Moment der Explosion um die Gasflasche herumstanden!

Anfang einer neuen Ära:

Etwa im Jahr 1975 oder 1976 kam unser dritter Sohn, Emil, zu mir und fragte mich, was nun mit der Schreinerei geschehen soll. Ich antwortete ihm: „Wir haben gelebt davon, Schulden belasten mich nicht sehr, und wie es weitergeht, macht mir kein Kopfzerbrechen.“
„Und wenn ich jetzt noch Schreiner lernen und später die Schreinerei übernehmen könnte?“ fragte er.
„Das wäre natürlich wunderbar“, entgegnete ich, „aber du müsstest die Lehre bei mir machen, da ich dir den vollen Lohn auszahlen müsste, wie du ihn bei deiner jetzigen Arbeit hast.“

Er hat früh geheiratet und ist Vater von zwei Kindern. Emil hat bereits eine vierjährige Lehre als Maschinenschlosser absolviert und später bei einer hiesigen Transportfirma auf Lastwagen gearbeitet. So entschloss er sich, noch nachträglich eine zweieinhalbjährige Schreinerlehre zu machen, die er mit gutem Erfolg Ende 1978 abschloss. Gleich darauf hatte er Gelegenheit, den Betrieb selbständig zu führen, da ich mit meiner Marie unsere Jungen in Neuseeland besuchen wollte. Im Jan. 1980 übergab ich ihm den Betrieb ganz. Kurze Zeit später hat er ebenfalls das Wohnhaus und die Werkstatt käuflich erworben, und ich freue mich, in ihm einen so guten und reellen Nachfolger gefunden zu haben.

Die 50 Jahre sind im Flug vergangen. Freud und Leid haben sich dabei die Hand gegeben. Doch mit Treu und Glauben und mit Gottes Hilfe haben wir den Weg gemacht. Gerne blicke ich auf die Zeit der ganzen Entwicklung zurück, und es wäre mir eine Freude, wenn die Schreinerei Dörfliger noch vielen Generationen erhalten bliebe.

Schreinerei Emil Dörfliger, Bau- und Möbelschreinerei, die zweite Generation
(Erzählung im 2007)


Seit dem 50 Jahr Jubiläum unserer Schreinerei im Juni 1995 sind schon wieder etliche Jahre vergangen. Zeit, darüber nachzudenken, was seither gelaufen ist. Wie schon im ersten Bericht erwähnt, habe ich die Schreinerei von meinem Vater 1980 übernommen und meistens als Einmannbetrieb weitergeführt. Wenn Hilfe benötigt wurde, hatte ich immer Leute zur Hand, sei es meinen Vater, meine Frau Erna oder Kollegen. Auch hatte ich Gelegenheit, einen Lehrling mit gutem Erfolg auszubilden.

In dieser Zeit wurde doch einiges angeschafft und erweitert. Bis auf drei Maschinen, die heute noch in Betrieb sind, habe ich alle alten Maschinen ersetzt, und zum Teil neue, modernere Maschinen angeschafft. Wie zum Beispiel die Zylinderschleifmaschine und eine Vierseiten Hobelmaschine. Natürlich brauchte ich für alle Maschinen mehr Platz. So war ich genötigt, die Schreinerei auf die Westseite hin auszubauen.

Was machen mit all den Holzabfällen und Hobelspänen? Ich wollte auch für die Umwelt etwas tun. So schaffte ich eine Spanpresse an, die ohne weitere Zutaten aus den Spänen Briketts presst. Mit dem Abfallholz und etwas zugekauftem Brennholz werden im Winter fast ausschliesslich die Schreinerei und zwei Wohnungen beheizt. Auch wurde die Anschaffung eines neuen Holzfeuerofens nötig, da der alte noch aus der Zeit meines Vaters stammte.

Aber wie konnte dies alles bezahlt werden? Ich hatte zum Teil gute Jahre, und gute Arbeit macht sich auch bezahlt. Alles was ich aufbringen konnte, wurde zum grössten Teil wieder in die Firma gesteckt.

Einen tiefen Einschnitt in meine Arbeitszeit war der Tod meiner lieben Frau Erna im Jahre 2002, nach nur kurzem Spitalaufenthalt in der Intensivstation. Sie war mir in allem eine grosse Hilfe und hinterliess eine grosse Lücke. In Sonja habe ich nun wieder eine liebe Freundin gefunden.

Mein Sohn Roger, der ebenfalls den Schreinerberuf erlernt hat und sich beruflich weiterbildete, hat sich im September 2001 entschieden, bei mir als Mitarbeiter einzusteigen. Seit dem März 2006 haben wir noch einen weiteren Mitarbeiter in unserem Betrieb angestellt. Auf Neujahr 2007 gab es eine Neuerung. Aus der Einzelfirma wurde eine Gesellschaft, die Dörfliger Schreinerei GmbH. Roger mein Sohn übernahm die Leitung, also ein Übergang von der zweiten zur dritten Generation. Ich bleibe weiterhin im Betrieb, doch nicht mehr mit dem Stress wie bis anhin. Auch mein Vater, also der Gründer der Schreinerei betätigt sich noch hie und da in und um die Schreinerei herum.

Ich freue mich, meinem Sohn eine solide Grundlage hinterlassen zu dürfen, und bin stolz, dass der Betrieb auch in dritter Generation weiterblühen kann.

Von links nach rechts:
Roger Dörfliger (Geschäftsleitung), Sandra Dörfliger (Geschäftsinhaberin), Emil Dörfliger (Senior Schreiner), Studer Isabella (Büro), Schlatter Johannes (Zimmermann, Monteur) und Maximilian Dörfliger (Firmengründer).
Foto Stand 2008